Die südkoreanische Regierung nimmt die steigenden Temperaturen dieses Sommers sehr ernst und hat nun ein Luftüberwachungssystem eingerichtet, das die Gesundheit der Menschen in ländlichen Gebieten schützen soll, insbesondere der älteren Menschen, die traditionell weiterhin auf dem Land arbeiten.
Laut einem Reuters-Bericht wurde eine Flotte von Drohnen mit Lautsprechern und Wärmebildkameras über der Region Nord-Gyeongsang stationiert, einer der wichtigsten landwirtschaftlichen Gebiete des Landes, in der Menschen ab 65 Jahren 59,2 Prozent der landwirtschaftlichen Haushalte der Provinz ausmachen.
Südkoreas Präsident Lee Jae Myung bezeichnete die Hitzewelle als eine "nationale Katastrophe" und ordnete am Donnerstag eine umfassende Reaktion an, während die Zahl der Todesopfer auf 21 anstieg. Die Temperaturen in der östlichen Provinz, einem wichtigen landwirtschaftlichen Gebiet, haben 41,2 Grad Celsius erreicht.
Die Hitze fordert nicht nur ihren Tribut von den Landwirten, sondern wird auch voraussichtlich zu einem Rückgang der Sommerernte im Sommer führen.
Südkorea setzt Drohnen in ländlichen Gebieten ein, um die Gesundheit von Landwirten und älteren Menschen auf dem Land zu überwachen
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